Wer schuldlos an einem Unfall beteiligt ist, wird in der Regel bei einem guten Auto, diesen in einer Fachwerkstatt zu Lasten der gegnerischen Versicherung reparieren lassen. Es besteht auch die Möglichkeit einer Auszahlung der Schadenshöhe. Es lohnt sich meisten meht, dass Auto als Unfallauto zu verkaufen. Anders sieht der Fall schon aus, wenn die Reparatur den Zeitwert des Wagens bei weitem überschreitet. In diesem Falle kann sich der Halter des Fahrzeuges mit der Versicherung auf einen Restwert einigen. Der Halter verfügt dann noch über den Unfallwagen und ein wenig Bewegungsgeld von der Versicherung.
Nun kann sich der Halter überlegen, ob für das Geld ein anderes Fahrzeug erstanden werden kann, oder ob es sich lohnt, den Unfallwagen in Eigenleistung zu reparieren. Voraussetzung hierfür sind natürlich technische Kenntnisse.
Wo lauert die Gefahr bei einem Unfallwagen selbst reparieren?
In vielen Fällen kann der Laie den Umfang des Schadens nicht selbst erkennen. Gab es für das Auto gerade noch einen Restwert von 900 Euro, lohnt sich die Begutachtung durch einen Sachverständigen nicht, da die Kosten nicht im Verhältnis zur Schadenssumme stehen.
Hinzu kommen auch noch die Kosten etwaiger Reparaturteile. Diese sind zwar relativ leicht zu kalkulieren und eine Reparatur in Eigenleistung kann sich dadurch eventuell lohnen, sofern der Halter über eine Garage und über die nötigen Werkzeuge für eine Reparatur verfügt. In Sachen und Qualität und Preisfairness ist in der letzten Zeit 100pro-Ersatzteile.de immer stärker herausgestochen. Dort können auf einfache Art und Weise Autoteile in Spitzenqualität geordert werden. Aus über 200.000 Ersatzteilen kann der Kunde auswählen und Autozubehör wie Motoröl gleich dazu bestellen. Besonders bekannt ist 100pro für die große Auswahl an BMW Ersatzteile.
Was sollte man bei einer Eigenleistung beachten?
Es lässt sich bei einem Unfallwagen in einer optischen Begutachtung nicht immer feststellen, ob das Fahrzeug einen Rahmenschaden davongetragen hat. Hier kann nur eine Vermessung auf einer Richtbank eine klare Aussage treffen. Nun werden die wenigsten Privatpersonen eine Richtbank in der Garage stehen haben. Es gibt aber Werkstätten zum Selber Schrauben mit Hebebühne und den entsprechenden Werkzeugen für eine Vermessung, wo man für einen recht günstigen Stundensatz sein Fahrzeug in Eigenregie reparieren kann. Das Ganze sogar unter der Aufsicht eines Kfz- Meisters. Es muss jedoch jedem Do-it-Yourself-Bastler klar sein, dass nur eine hundertprozentige Reparatur beim TÜV eine Chance auf Zulassung und Weiterfahrt hat. Weiterhin muss jedem klar sein, dass ein Unfallauto eine enorme Preisminderung bedeutet, denn der Schaden muss dem neuen Käufer mitgeteilt werden, sonst macht sich der Verkäufer strafbar.
Fazit:
Eine Beule im Kotflügel, oder eine verbeulte Stoßstange deklariert das Auto noch nicht zu einem Unfallauto. Derartige Schäden lassen sich als Laie mit ein wenig Geschick leicht ausführen und man spart dabei die hohen Stundensätze einer Kfz- Werkstatt. Bei einem richtigen Unfallschaden sollte man jedoch nicht selbst Hand anlegen. Schon wenn die Spur hinterher nicht stimmt, nutzen die Reifen unterschiedlich ab und das Fahrverhalten ändert sich zum Nachteil des Fahrers.
Schlagwörter:Autoreparatur
Nicht nur ältere Gebrauchtwagen sind anfällig für Schäden und müssen häufig repariert werden. Auch Neuwagen sind aus den verschiedensten Gründen oft reparaturanfällig und werden zum Dauergast in der KFZ-Werkstatt. Wenn die Fristen für die gesetzlich vorgeschriebene Gewährleistung oder die vom Hersteller freiwillig gewährte Garantiezeit abgelaufen sind, muss der Autobesitzer bei Reparaturen in die eigene Tasche greifen. Das kann je nach Umfang und Häufigkeit der ausgeführten Arbeiten ganz schön ins Geld gehen.
Kleinere Defekte am Auto lassen sich mit etwas Geschick und Autoverstand gut selber beheben. Für nahezu sämtliche, auch ältere Automodelle gibt es entsprechende Handbücher, die sich über das Internet bestellen lassen. Wer sich eine größere Reparatur zutraut, kann auch einen Platz in einer Hobby-Werkstatt mieten. Dort können Wagenbesitzer selber an ihren Autos herum schrauben, Beulen ausbessern und lackieren, Reifen wechseln und den Motor austauschen. Das spart Geld und macht bei entsprechendem Können sogar Spaß. In einigen größeren Städten gibt es solche wie professionelle Anlagen ausgestatteten Hobby-Werkstätten mit der entsprechenden Ausstattung.
Fachwissen ist bei der Reparatur unerlässlich
Wer sein Auto nicht selber reparieren kann oder mag, muss die Dienste einer guten KFZ-Werkstatt in Anspruch nehmen. Hier gibt es zum Teil erhebliche Unterschiede bei den Kosten, die in Rechnung gestellt werden. Die teuerste Werkstatt muss dabei nicht immer die Beste sein, Preise zu vergleichen kann hier bares Geld sparen. Vor allem bei Gebrauchtwagen kann sich ein solcher Preisvergleich durchaus lohnen. Schwieriger wird die Sache, wenn der Besitzer seinen Neuwagen über eine Autobank hat finanzieren lassen. Da Autobanken in der Regel an bestimmte Hersteller gekoppelt sind, müssen auch entsprechende Vertragswerkstätten für die Reparatur genutzt werden, zumal, wenn die Finanzierung noch nicht abgegolten ist. Weitere Kosten können durch die Selbstbeschaffung von KFZ Teilen gespart werden. Es gibt zahlreiche Fachhändler wie PS-Autoteile.de – Autoteile und Oldtimer Ersatzteile, wo man zu fairen Preisen Ersatzteile kaufen. In der letzten Zeit haben gerade Audi Ersatzteile reißenden Absatz gefunden.
Bei finanziellen Engpässen lohnt es sich, einen Kredit für die KFZ-Reparatur aufzunehmen. Wegen der günstigeren Konditionen ist ein Ratenkredit einem teureren Dispo in jedem Fall vorzuziehen. Filialbanken und Direkt sowie Online Banken haben solche günstigen Ratenkredite im Angebot.
Schlagwörter:Autoteile
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